Das Prinzip der Bachblüten-Therapie

Krankheit ist einzig und allein ein Korrektiv. Sie ist weder rachsüchtig noch grausam, vielmehr ist sie ein Mittel, dessen sich unsere Seele bedient, um uns auf unsere Fehler hinzuweisen, um uns davor zu bewahren, grösseren Irrtümer zu verfallen, um uns daran zu hindern, grösseren Schaden anzurichten, und um uns auf jenen Pfad der Wahrheit und des Lichtes zurückzuführen, den wir nie hätten verlassen sollen.


Die Bachblütentherapie geht davon aus, dass jeder körperlichen Krankheit eine seelisches Ungleichgewicht vorangeht, die sich in seelischen Negativzuständen und Verhaltensmustern zeigt.  Dabei folgt der Einsatz von Bachblüten dem Ganzheitsprinzip der naturheilkundlichen Behandlungsweisen. Sie werden bei Angstzuständen, Verhaltensauffälligkeiten, stressreichen Situationen (Tierarztbesuch) und zur unterstützenden Behandlung diverser Erkrankungen eingesetzt. 

Diese negative Seelenzustände – werden durch die Bachblüten-Therapie positiv beeinflusst. Dadurch wird ein Gleichklang von Körper und Seele hergestellt, was letztlich auch der Gesundheit dienlich ist.

Denn wenn die Bachblüten-Therapie auch keine körperlichen Krankheiten behandelt, so aktiviert sie doch die eigenen seelischen Selbstheilungskräfte und kann dadurch den Heilungsprozess unterstützen.

In all den vielen Jahren der Anwendung von Bachblüten wurden nie Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten beobachtet. Ebenso sind keine unerwünschten Effekte oder Nebenwirkungen bekannt. Jedoch ist es möglich, dass es bei massiven Angst- oder Panikzustände bei einzelnen Tieren kurzfristig zu einer Verschlimmerung kommen kann. Dies legt sich meist sehr schnell wieder!