Blütenkombinationen

Bachblütenessenzen werden sowohl in Kombination als auch einzeln verwendet. Dabei können alle Blüten unbedenklich mit einander gemischt werden.

Für die Auswahl der Blüten werden die Verhaltensauffälligkeiten und Symptome aus dem seelischen und ggf. körperlichen Bereich zu Grunde gelegt. Dabei ist zu beachten, dass nie mehr als 6 verschiedene Essenzen gleichzeitig verabreicht werden sollten.

Haben Sie den Eindruck, dass Ihr Hund mehr als diese benötigt, so versuchen Sie zuerst herauszufinden, welche 6 Zustände am dominantesten sind und verabreichen zunächst einmal diese Essenzen.

Oft ist im Laufe der Behandlung von chronischen Zuständen eine Neubestimmung der Blütenkombination nötig, weil viele unterdrückte Symptome erst durch die Therapie zum Vorschein kommen und dadurch einer Heilung zugänglich werden. Deshalb sollte die Mischung im Abstand von 4-8 Wochen anhand der Reaktion des Tieres angepasst werden.

Da eine 'falsch' ausgewählte Blütenessenz keine Wirkung zeigt - weder positiv noch negativ - kann auch einmal eine Blüte genommen werden, bei der unsicher ist, ob du das Symptom richtig erkannt wurden. Jedoch sollte dies kein Freibrief sein, einfach alle Blüten miteinander zu kombinieren und von eine Therapie zur nächsten zu wechseln.

Das macht nicht nur wenig Sinn, langfristig würdeschwierig sein festzustellen, welche Blüten nun tatsächlich die gewünschte Wirkung erzielten und welche nicht - es heisst also auch hier, weniger ist mehr. Denn nur so kann bei einer allfälligen Wiederholung gezielt auf die entsprechende Blütenkombination zurückgegriffen werden.